Hyaluronsäure – ein Stoff gegen die Zeichen sichtbarer Hautalterung?

Hyaluronsäure-Monomer

Hyaluronsäure-Monomer

Chemisch entsteht Hyaluronsäure durch die Polymerisierung von je einem Molekül N-Acetyl-Glucosamin und Glucuronsäure und ist ein körpereigenenes, aminozuckerhaltiges Biopolymer. Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes der Haut. Durch Verbindung mit dem Keratin der Haut und die Fähigkeit großen Mengen Wasser binden zu können (wie alle Zuckerarten), hat Hyaluronsäure einen positiven Effekt auf die Elastizität der Haut und vermag dadurch ebenso das Erscheinungsbild kleinerer Fältchen positiv zu beeinflussen. Jedoch bereits ab dem 25. Lebensjahr sinkt die körpereigene Hyaluronsäureproduktion und nimmt bis zum Alter von 60 Jahren auf einen Wert von nur noch 10% des Anfangswertes ab.

Durch moderne Technologie kann Hyaluronsäure heute nicht mehr nur in die Haut gespritzt werden, sondern es stehen Herstellungsverfahren zur Verfügung, die eine flüssige Zufuhr in Form einer Trinkampulle wie in ALP BEAUTY ermöglichen. Diese Form der Zufuhr verursacht weder Schmerzen noch ein Infektionsrisiko der Einstichstellen der Injektionsnadeln. Die flüssige Darreichungsform von ALP BEAUTY ist einfach, für jeden nutzbar und enthält 100 mg Hyaluronsäure pro Ampulle.

Da Hyaluronsäure nicht nur Fältchen im Gesicht, Hals und Dekolleté aufpolstert, sondern auch als Schmiermittel in den Gelenken fungiert, hat die Anwendung auch noch eine Gelenk-unterstützende Wirkung.