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Betty Heidler bekommt nachträglich die Silbermedaille der Olympischen Spiele in London zugesprochen – Olympiasiegerin war gedopt

Hammerwerferin Betty Heidler erhält nachträglich die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen in London statt ihrer Bronzemedaille, die sie in einem dramatischen Wettkampf gewonnen hatte. Die russische Olympiasiegerin Tatyana Lysenko wurde wegen Dopings disqualifiziert.

Nachträgliche neue Medaillenfarbe Freud und Leid

Betty Heidler sagt zu ihrer nachträglichen Änderung der Medaillenfarbe: „Auf der einen Seite freue ich mich, auf der anderen Seite bin ich verärgert. Alles was mit der Verleihung einer Silbermedaille bei den Olympischen Spielen verbunden ist, wurde mir genommen. Einerseits die Anerkennung meiner Leistung im Wettkampf selbst, andererseits der wirtschaftliche Faktor, der zweifelsohne mit der Platzierung und Farbe der Medaille verbunden ist.“

Link zum Bericht im Spiegel: http://www.spiegel.de/sport/sonst/betty-heidler-erhaelt-sechs-jahre-nach-olympia-die-silbermedaille-a-1224430.html

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